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	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:08:53 +0000</pubDate>
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		<title>Wahlradar bedankt sich</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 17:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>linkfluence_de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[nicht bewertet]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Besucher der Wahlradar-Website,
das Superwahljahr 2009 war für Wahlradar und das Wahlradar-Team aufregend, spannend, interessant und sehr erfolgreich. Mit der Aufnahme in das Annual Multimedia Jahrbuch 2010 und vor allem mit dem Gewinn des European Excellence Awards im Bereich PR Evaluation fand dieses Jahr einen krönenden Abschluss.
Nach dem Motto, man soll aufhören, wenn es am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Besucher der Wahlradar-Website,</p>
<p>das Superwahljahr 2009 war für Wahlradar und das Wahlradar-Team aufregend, spannend, interessant und sehr erfolgreich. Mit der Aufnahme in das Annual Multimedia Jahrbuch 2010 und vor allem mit dem Gewinn des European Excellence Awards im Bereich PR Evaluation fand dieses Jahr einen krönenden Abschluss.</p>
<p>Nach dem Motto, man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist, stellen wir die Aktualisierungen, Auswertungen und Blogbeiträge nun ein.</p>
<p>Wie Sie sehen, bleibt die Internetpräsenz erhalten und die Beiträge sind weiterhin verfügbar. Was die Zukunft bringt: Lassen Sie sich überraschen.</p>
<p>Das Wahlradar-Team bedankt sich für Ihr Interesse, viele interessante Gespräche und Begegnungen und Ihren Besuch.</p>
<p>Herzliche Grüße und ein erfolgreiches Jahr 2010.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schöne Weihnachten&#8230;.</title>
		<link>http://wahlradar.linkfluence.net/2009/12/23/schone-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 16:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>linkfluence_de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[nicht bewertet]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und einen guten Start in das neue Jahr wünscht das gesamte Wahlradar-Team.
Nach dem krönenden Abschluß durch den Gewinn des European Excellence Award in Gold in der Kategorie PR Evaluation wünschen wir allen Besuchern und Wahlradar-Freunden eine gute Zeit und freuen uns, Sie hier bald wiederzusehen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und einen guten Start in das neue Jahr wünscht das gesamte Wahlradar-Team.</p>
<p>Nach dem krönenden Abschluß durch den Gewinn des European Excellence Award in Gold in der Kategorie PR Evaluation wünschen wir allen Besuchern und Wahlradar-Freunden eine gute Zeit und freuen uns, Sie hier bald wiederzusehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Goldige Überaschung. Wahlradar mit dem European Excellence Award ausgezeichnet</title>
		<link>http://wahlradar.linkfluence.net/2009/12/14/goldige-uberaschung-wahlradar-mit-dem-european-excellence-award-ausgezeichnet/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 07:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>linkfluence_de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[nicht bewertet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahlradar hat bei den diesjährigen European Excellence Awards einen Gold-Award  in der Kategorie Evaluation gewonnen. Wahlradar bildet erstmalig das gesamte politische Web auf einer Karte ab.
Die European Excellence Awards, bei denen seit 2007 herausragende Leistungen in den Feldern Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit ausgezeichnet werden, wurden gestern in der Wiener Hofburg vergeben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahlradar hat bei den diesjährigen European Excellence Awards einen Gold-Award  in der Kategorie Evaluation gewonnen. Wahlradar bildet erstmalig das gesamte politische Web auf einer Karte ab.</p>
<p>Die European Excellence Awards, bei denen seit 2007 herausragende Leistungen in den Feldern Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit ausgezeichnet werden, wurden gestern in der Wiener Hofburg vergeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gold für Wahlradar bei den European Excellence Awards</title>
		<link>http://wahlradar.linkfluence.net/2009/12/11/gold-bei-den-european-excellence-awards/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 22:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>publicisconsultants_de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[nicht bewertet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahlradar, die gemeinsame  Kooperation von linkfluence und Publicis Consultants I Net Intelligenz, die erstmalig das deutsche politische Web auf einer Karte abbildet, hat heute Abend bei der Verleihung in der Wiener Hofburg  in der Kategorie Evaluation Gold gewonnen.
Die European Excellence Awards zeichnen seit 2007 herausragende Leistungen in den Feldern Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit aus.
Das Wahlradar-Team freut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahlradar, die gemeinsame  Kooperation von linkfluence und Publicis Consultants I Net Intelligenz, die erstmalig das deutsche politische Web auf einer Karte abbildet, hat heute Abend bei der Verleihung in der Wiener Hofburg  in der Kategorie Evaluation Gold gewonnen.<br />
Die European Excellence Awards zeichnen seit 2007 herausragende Leistungen in den Feldern Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit aus.</p>
<p>Das Wahlradar-Team freut sich sehr über diese besondere Auszeichnung.</p>
<p>Mehr Informationen unter: http://www.excellence-awards.eu/</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wahlradar im Annual Multimedia Jahrbuch 2010 aufgenommen</title>
		<link>http://wahlradar.linkfluence.net/2009/12/04/wahlradar-im-annual-multimedia-jahrbuch-2010-aufgenommen/</link>
		<comments>http://wahlradar.linkfluence.net/2009/12/04/wahlradar-im-annual-multimedia-jahrbuch-2010-aufgenommen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 23:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>linkfluence_de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[nicht bewertet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahlradar.de, unsere Website, die erstmalig das deutsche politische Web auf einer Karte abbildet, wird im Annual Multimedia Jahrbuch 2010 aufgenommen. Nach der Nominierung für die European Excellence Awards ist dies die zweite öffentliche Anerkennung, die Wahlradar.de in diesem Jahr erhält. Dies bestätigt das Konzept und die inhaltlichen Möglichkeiten, die über normale Webmonitoring-Angebote hinausgehen.  Auf Basis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahlradar.de, unsere Website, die erstmalig das deutsche politische Web auf einer Karte abbildet, wird im <a href="http://www.annual-multimedia.de/">Annual Multimedia Jahrbuch 2010 </a>aufgenommen. Nach der Nominierung für die European Excellence Awards ist dies die zweite öffentliche Anerkennung, die Wahlradar.de in diesem Jahr erhält. Dies bestätigt das Konzept und die inhaltlichen Möglichkeiten, die über normale Webmonitoring-Angebote hinausgehen.  Auf Basis von wahlradar wird das deutsche, politische Web in verschiedene politische Communities segmentiert und auf einer interaktiven Karte dargestellt. Wahlradar.de diente vor der Bundestagswahl 2009 als Analysetool für aktuelle politische Themen im Web 2.0, sowie der Performance von Parteien und Kandidaten.<br />
Im Jahrbuch Annual Multimedia stellen sich Agenturen, Art Directors und Producer vor, die in den kommenden Jahren die Entwicklung der Multimedia-Gestaltung bestimmen werden. Eine kompetente Jury nominiert die besten Produktionen und zeichnet die Highlights aus. Eine Fundgrube guter Ideen und innovativer Konzepte für Markengestalter und Agenturen, die wissen möchten, wo die Konkurrenz steht.</p>
<p>Auch über diese Anerkennung freut sich das Wahlradar-Team sehr. Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wahlradar - Nominierung bei European Excellence Awards 2009</title>
		<link>http://wahlradar.linkfluence.net/2009/11/20/wahlradar-nominierung-bei-european-excellence-awards-2009/</link>
		<comments>http://wahlradar.linkfluence.net/2009/11/20/wahlradar-nominierung-bei-european-excellence-awards-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>linkfluence_de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[nicht bewertet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahlradar, eine Kooperation von linkfluence, Publicis Consultants I Net Intelligenz und Q I Agentur für Forschung GmbH, die erstmalig das deutsche politische Web auf einer Karte abbildet, sicherte sich in der Kategorie Evaluation den Sprung auf die Shortlist.
Die European Excellence Awards, bei denen seit 2007 herausragende Leistungen in den Feldern Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit ausgezeichnet werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser">Wahlradar, eine Kooperation von linkfluence, Publicis Consultants I Net Intelligenz und Q I Agentur für Forschung GmbH, die erstmalig das deutsche politische Web auf einer Karte abbildet, sicherte sich in der Kategorie Evaluation den Sprung auf die Shortlist.</div>
<p>Die European Excellence Awards, bei denen seit 2007 herausragende Leistungen in den Feldern Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit ausgezeichnet werden, werden am 10.Dezember 2009 in der Wiener Hofburg vergeben.</p>
<p>Das Wahlradar-Team freut sich sehr über die Nominierung. Jetzt heißt es Daumen drücken&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Koalitionsverhandlungen beherrschen die Debatte im politischen Web</title>
		<link>http://wahlradar.linkfluence.net/2009/10/15/koalitionsverhandlungen-beherrschen-die-debatte-im-politischen-web/</link>
		<comments>http://wahlradar.linkfluence.net/2009/10/15/koalitionsverhandlungen-beherrschen-die-debatte-im-politischen-web/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 07:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>linkfluence_de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[nicht bewertet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine aktuelle Auswertung des Wahlradar-Teams zeigt, sind die Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der FDP das Top-Thema im Oktober, betrachtet man die Nennungen, Posts, Artikel und Kommentare im politischen Web.

Die Koalitionsverhandlungen und die Themen Innenpolitik, Außenpolitik und Familienpolitik machen fast 70% des Debattenanteils aus. Das Thema Steuererhöhung dagegen kommt gerade über die 1%-Hürde.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine aktuelle Auswertung des Wahlradar-Teams zeigt, sind die Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der FDP das Top-Thema im Oktober, betrachtet man die Nennungen, Posts, Artikel und Kommentare im politischen Web.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-829" title="grafik-koalitionsverhandlungen" src="/wp-content/uploads/2009/10/grafik-koalitionsverhandlungen-1024x409.png" alt="grafik-koalitionsverhandlungen" width="717" height="286" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Koalitionsverhandlungen und die Themen Innenpolitik, Außenpolitik und Familienpolitik machen fast 70% des Debattenanteils aus. Das Thema Steuererhöhung dagegen kommt gerade über die 1%-Hürde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von grenzenlosem Jubel und grenzenlosem Grauen  -Eine Nachbetrachtung der BTW im Web 2.0</title>
		<link>http://wahlradar.linkfluence.net/2009/10/01/von-grenzenlosem-jubel-und-grenzenlosem-grauen-eine-nachbetrachtung-der-btw-im-web-20/</link>
		<comments>http://wahlradar.linkfluence.net/2009/10/01/von-grenzenlosem-jubel-und-grenzenlosem-grauen-eine-nachbetrachtung-der-btw-im-web-20/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 08:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>linkfluence_de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[nicht bewertet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wahlradar.de/?p=818</guid>
		<description><![CDATA[Die Bundestagswahl ist vorbei. Das Leben ändert sich vollkommen. Alles wird anders und das Web 2.0 hat es kommen sehen. Naja, wollen wir nicht übertreiben und stattdessen lieber einen analytischen Blick auf die Geschehnisse vor und nach der Wahl im politischen Web werfen.
Die Forscher von Q I Agentur für Forschung und linkfluence bedienen sich dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundestagswahl ist vorbei. Das Leben ändert sich vollkommen. Alles wird anders und das Web 2.0 hat es kommen sehen. Naja, wollen wir nicht übertreiben und stattdessen lieber einen analytischen Blick auf die Geschehnisse vor und nach der Wahl im politischen Web werfen.<br />
Die Forscher von Q I Agentur für Forschung und linkfluence bedienen sich dabei zwei unterschiedlicher Perspektiven. Zum einen werfen sie einen Blick auf den Debattenanteil von vier Spitzenpolitikern in Blogs und Social Media (siehe Grafik 1) und in den professionellen Onlinemedien (siehe Grafik 2) zu drei unterschiedlichen Meßpunkten (28.9./21.9./14.9)<br />
Betrachten wir den Debattenanteil der politischen Blogs und Social Media (siehe Grafik 1) fällt auf, dass Angela Merkel und Guido Westerwelle nach der Bundestagswahl am stärksten in den politischen Blogs besprochen werden. Seit Mai dieses Jahres gab es dort nur nach dem Kanzlerduell anzahlmäßig mehr Beiträge über Angela Merkel.<br />
Guido Westerwelle steigert im September seinen Debattenanteil von 4% auf 20,5% bzw. 17,8% und ist damit einer der Gewinner in der Schlussphase des Web 2.0-Wahlkampfs. Natürlich handelt es sich nicht ausschließlich um positive Beiträge, aber er hat es zumindest geschafft, sich und seine Themen auf dem Weg zur Wahlentscheidung stärker ins Gespräch zu bringen. Ähnliches lässt sich auch bei den Nennungen in den professionellen Onlinemedien sehen (siehe Grafik 2).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-824" title="nachlese-grafik-11" src="/wp-content/uploads/2009/10/nachlese-grafik-11-1024x634.png" alt="nachlese-grafik-11" width="717" height="444" /></p>
<p><strong>Grafik 1: Share of Voice/Debattenanteil einiger Spitzenpolitiker in polit. Blogs</strong></p>
<p>Bei Frank-Walter Steinmeier sieht das Bild ganz anders aus. Der Debattenanteil geht in den politischen Blogs in den letzten Wochen stark zurück. Fast scheint es, als habe man ihn im politischen<br />
Web abgeschrieben. Bei den professionellen Onlinemedien ist der Verlauf gerade umgekehrt. Während er in den letzten Wochen vor der Wahl er von den professionellen Medien geradezu ignoriert wurde, stürzt man sich direkt nach der Wahl auf den Verlierer, der das desaströse Abschneiden als Spitzenkandidat mit zu verantworten hat.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-822" title="nachlese-grafik-2" src="/wp-content/uploads/2009/10/nachlese-grafik-2-1024x634.png" alt="nachlese-grafik-2" width="717" height="444" /></p>
<p><strong>Grafik 2: Share of Voice/Debattenanteil einiger Spitzenpolitiker in professionellen Onlinemedien</strong></p>
<p><strong>Ein tieferer Einblick - Die Befindlichkeiten der unterschiedlichen politischen Communities nach der Wahl: </strong></p>
<p><strong>Die Konservative Community: Nicht nur Jubel, Trubel Heiterkeit</strong><br />
Wen wundert‘s, die konservative Community ist zufrieden mit dem Wahlergebnis. Die CDU (z.B. Ortsverbände) und die Junge Union sind in Jubellaune. Das zeigen ihre Beiträge und Kommentare im Web. Dennoch herrscht keine ungebremste Euphorie. Denn obwohl die CDU/CSU die stärkste Fraktion im Bundestag stellt, lässt sich das eigentlich schwache prozentuale Abschneiden nicht übersehen und wird entsprechend kommentiert: „FDP sichert Merkel den Wahlsieg“, „Westerwelle als Kanzlerinnen-Macher“. Einflußreiche Blogs wie z.B. der „Sprengsatz“ geben zu bedenken: „Die CDU ist als Volkspartei zwar noch nicht auf der Intensivstation wie die SPD, aber sie ist auf dem Weg ins Krankenhaus.“<br />
<strong>Die Sozialdemokratische Community: Wunden lecken und radikale Forderungen der Jusos</strong><br />
Die Kommentare in den sozialdemokratischen Blogs bewegen sich zwischen Schockstarre und trotzigen Forderungen nach Erneuerung. Vor allem die Juso-Organisationen und Juso-nahen Blogs erhöhen den Druck. Vieles liest sich wie eine basisdemokratische Forderung nach Erneuerung – inhaltlich wie personell. Der Kater nach der Wahl ist riesig und einige Äußerungen entsprechend heftig: Von Forderungen wie „kein Stein darf mehr auf dem anderen bleiben“ über „Schluß mit weiter so“ bis hin zur Feststellung, dass die SPD keine Volkspartei mehr sei, ist alles dabei. Trotzdem sehen nur wenige in diesem Moment die Oppositionsrolle als wirkliche Chance zu Erneuerung. Das zeigt, wie groß die Unsicherheiten noch sind.</p>
<p><strong>Die Liberale Community: Jubeln und Seitenhiebe auf die SPD</strong><br />
In der liberalen Community gibt es zwei Lager: Jubler und Mahner. Die Jubler freuen sich über einen historischen Sieg und das Ende der ungeliebten Oppositionsrolle. Sie feiern die FDP als starke Kraft der Mitte und fordern ein selbstbewusstes Auftreten und Eintreten für freiheitlich-liberale Politik und Grundsätze. Die Mahner sehen die FDP vor allem unter Erfolgsdruck. Sie spüren die großen Erwartungen und mahnen, dass die FDP erst noch zeigen muss, ob sie den Erwartungen und eigenen Wahlversprechen gerecht wird. Die FDP sei zum Erfolg verdammt.<br />
Einige Seitenhiebe erlaubt man sich nach langem Wahlkampf aber doch. Mit hämischen Seitenhieben in Richtung SPD lässt sich nach der Entscheidung Dampf ablassen. Vor allem der minutenlange Jubel nach dem Auftritt von Steinmeier und Müntefering im Willy-Brandt-Haus nach der Wahl sorgt für fassungsloses Kopfschütteln.<br />
<strong>Die Grüne Community: You win some and you lose some</strong><br />
Ähnlich wie in der linken, gibt es auch in der grünen Community eine Mischung aus Katzenjammer, Ernüchterung und Freude, sowie Dankbarkeit. Eigentlich wollte man ja Schwarz-Gelb verhindern. Das hat definitiv nicht geklappt. Aber man hat das beste Ergebnis bei einer Bundestagswahl eingefahren –Grund zum Feiern. Dennoch fürchtet man in der grünen Community vor allem eines: Schwarz-Gelb wird versuchen, den Atomausstieg hinauszuzögern oder gar in Frage zu stellen.<br />
Zwei andere Themen beschäftigen die grüne Community und werden auch noch längere Zet auf der Agenda bleiben: Das schwache Abschneiden der SPD (man verliert einen potenziellen Koalitionspartner) und die geringe Wahlbeteiligung haben strategische Bedeutung und müssen als epochale Veränderung der deutschen politischen Landschaft gelten.<br />
<strong>Die Linke Community: Nach der Freude folgt die Angst</strong><br />
Auch bei den linken Blogs herrscht eine gemischte Stimmung. Die Gefühlslagen wechseln zwischen blankem Entsetzen über die schwarz-gelbe Regierung und Freude über das sehr gute Abschneiden der Linken. Viele hatten es geahnt, aber das deutliche Ergebnis lässt die linke Community nun das Schlimmste befürchten. Der Blog „Heftklammer“ fasst die Stimmung wie folgt zusammen: ‚Es ist alles so gekommen, wie es zu erwarten war, nur noch schlimmer.‘ Man zeigt sich jedoch kämpferisch und verspricht Gegenwehr. Deutschland müsse sich unter der neuen Regierung warm anziehen und man sieht sich und die Linke vor der fundamentalen Aufgabe, die Opposition zu führen (weil man es der SPD nicht zutraut), denn Deutschland brauche eine soziale Politik.<br />
<strong>Die Rechte Community: Stimmung im Keller</strong><br />
Keine Feierstimmung herrscht dagegen bei den Kommentatoren in der rechten Blogosphäre. Einhellig wird das schlechte Abschneiden auf Bundesebene, aber auch die Abwahl der DVU in Brandenburg bemängelt. Die Rechte hat auf ein ‚nationales Parteien-Wunder‘ gehofft, aber dies ist nicht eingetreten. Jetzt herrscht Katzenjammer und es kommt zur Generalanklage: Die Schuld des miserablen Abschneiden würden vor allem die „Systemmedien“ tragen, die massiv die nationale Opposition bekämpfen würde. Einziger Lichtblick ist da die Abstrafung der ‚Sozis‘. Ihr historische Tief lenkt etwas von den eigenen Wunden ab.<br />
<strong>Die Satire Community: Es will keine rechte Freude aufkommen</strong><br />
In der Satire Community beherrschen vor allem zwei Themen die Berichterstattung zum Wahlausgang. Zum einen ist man schockiert über das schlechte Abschneiden der SPD, zum anderen lässt man sich über das neue Führungs-Duo Merkel/Westerwelle aus. Die SPD wird aufgefordert sich selbst zu erneuern und nicht die Fehler oder Schuld bei anderen wie z.B. der Linken zu suchen. Angela Merkel dagegen wird als ‚Kanzlerin von Guidos Gnaden‘ oder als Frau ‚Westermerkel‘ tituliert. Die Anspielungen deuten ihre Entmachtung durch den smarten Guido Westerwelle an und weisen auf die zu erwartenden Stolpersteine und Grabenkämpfe bei den Koalitionsverhandlungen und der gemeinsamen Regierungsarbeit hin. An Futter für die Satire wird es vermutlich nicht mangeln.<br />
<strong><br />
Die Politisch Neutrale Community: Kritische Nachbetrachtung</strong><br />
In der politisch-neutralen Community sieht man das Wahlergebnis analytisch und in großen Teilen sehr kritisch. Drei große Themen stehen im Mittelpunkt: Das katastrophale Abschneiden der SPD, die starke Rolle der FDP und die geringe Wahlbeteiligung. Bei letzterer spricht man von einer historischen Dimension, denn die Nichtwähler würden theoretisch fast die stärkste Fraktion im deutschen Bundestag bilden. Der SPD attestiert man riesige Probleme, die aber allesamt hausgemacht seien. Die Partei leide unter einer konzeptionellen und personellen Überalterung. Dass nun „Münte vom Hof gejagt worden ist“, sei nur verständlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Afghanistan oder Sozialpolitik - Was zieht im Web 2.0? - Themencheck zur BTW</title>
		<link>http://wahlradar.linkfluence.net/2009/09/24/afghanistan-oder-sozialpolitik-was-zieht-im-web-20-themencheck-zur-btw/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 05:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>linkfluence_de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[nicht bewertet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wahlradar.de/?p=806</guid>
		<description><![CDATA[Der Countdown zur Bundestagswahl läuft auf Hochtouren und trotz des eher langweiligen und unspektakulären Wahlkampfes steigt die Spannung. Vor allem die aktuellen Prognosen und die Koalitionsaussagen oder –absagen sorgen für Aufsehen bei Wählern und Politstrategen. Die unentschlossenen oder strategischen Wähler sind hart umkämpft und besonders die „großen“ Volksparteien versuchen mit aller Macht ihr Klientel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Countdown zur Bundestagswahl läuft auf Hochtouren und trotz des eher langweiligen und unspektakulären Wahlkampfes steigt die Spannung. Vor allem die aktuellen Prognosen und die Koalitionsaussagen oder –absagen sorgen für Aufsehen bei Wählern und Politstrategen. Die unentschlossenen oder strategischen Wähler sind hart umkämpft und besonders die „großen“ Volksparteien versuchen mit aller Macht ihr Klientel zu mobilisieren.<br />
Die Forscher und Analysten von linkfluence Deutschland/Q Agentur für Forschung hatten in der letzten Woche die Performance der Spitzenkandidaten im Web 2.0 betrachtet (siehe Artikel „Butter bei die Fische“ vom 17.9.09 in diesem Blog). In dieser Analyse geht es um die Themen, mit denen die Kandidaten im Social Web in Verbindung gebracht werden.<br />
Der Endspurt beginnt und welche Kandidaten punkten mit welchen Themen?<br />
Politische Themen und ihre inhaltlichen Details sind für viele Menschen schwere Kost. Schon deshalb interessieren sich viele Wähler für die weichen Werte der Politiker, ihre menschliche Seite, ihren Charakter, den Eindruck von den Personen hinter den Repräsentanten. Sympathie, Vertrauen, Stil, und Aussehen beeinflussen ohne Zweifel die Wahlentscheidung. Dennoch sind Themen wichtig: Sie definieren die öffentliche Diskussionsagenda und damit den Stoff, mit dem nicht nur harte politische Fakten, sondern auch die weichen Werte der Kandidaten kommuniziert werden. Und natürlich sind sie gute oder weniger gute Gelegenheiten, um sich als Spitzenpolitiker zu positionieren und an die drängenden Probleme der Bürger anzuschließen.<br />
Den Spitzenkandidaten muss deshalb daran gelegen sein, ihre Themen zu den Themen der Öffentlichkeit zu machen und sie zu besetzen, um sich in der Debatte in den Vordergrund zu schieben. Wir wollten für ausgewählte politische Aufgabengebiete wissen, wie das dem Spitzenpersonal der Parteien für dort wichtige Themen gelingt.</p>
<p><strong>Grafik 1: Wichtige Themen im September</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-807" title="themencheck-230909" src="/wp-content/uploads/2009/09/themencheck-230909-1024x409.png" alt="themencheck-230909" width="645" height="257" /></p>
<p>Im September sind im Web vor allem einige Ereignisse und Themen der Außenpolitik – und dabei vor allem Afghanistan – wichtig. Die Wirtschaftspolitik tritt insbesondere im Gefolge der für Opel gefundenen Lösung für einige Tage sehr dominant auf die Tagesordnung. (vgl. Grafik 1)<br />
Die Kandidaten sind in den Beiträgen, die sich mit diesen Themen beschäftigen, sehr unterschiedlich präsent (vgl. Grafik 2: Share of Voice der Politiker an den Themen). Manches überrascht dabei nicht: Natürlich erwartet man, dass die Kanzlerin in der Wirtschaftspolitik eine maßgebliche Rolle spielt. Nach den Erfahrungen der letzten Wochen ist auch unmittelbar einleuchtend, dass vor allem die Kanzlerin als wichtigste politische Akteurin in den meisten Gebieten am häufigsten vorkommt. Das ist der Kanzlervorteil, der von Merkel ganz offensichtlich auch gut genutzt wird. Die Vertreter der oppositionellen und kleineren Parteien müssen dagegen in Wahlkämpfen sehr dafür arbeiten, überhaupt in die Diskussion einbezogen zu werden.<br />
Einige andere Aspekte hingegen lassen tiefer blicken:</p>
<p>1.    Angela Merkel schneidet vergleichsweise schwach in der Familienpolitik ab, eigentlich ein zentrales Politikfeld der Union, die hier ihre Werteverankerung ebenso demonstrieren kann wie ihre erfolgreiche politische Modernisierung durch Ursula von der Leyens Reformen in der letzten Legislaturperiode. Weitergehende Analysen zeigten jedoch, dass auch die Familienministerin in Sachen Familienpolitik im Web kaum eine Rolle spielt. Die fast vollständige Konzentration auf die Spitzenkandidaten hat sie also nicht nur in der klassischen Medienwelt an den Rand gedrängt, sondern auch im Web. Heftig diskutiert wird sie dort dennoch, aber vor allem als „Zensursula“ im Kontext der Internetsperren gegen kinderpornografische Seiten.</p>
<p>2.    Die Sozialpolitik und die Bildungspolitik sind Kernthemen der Sozialdemokraten. Hier schafft es Frank-Walter Steinmeier denn auch, präsenter zu sein als Angela Merkel. Auch Anette Schavan kann diese Scharte der Union nicht auswetzen: Die Bundesministerin für Bildung und Forschung kommt im Web so gut wie überhaupt nicht vor.</p>
<p>3.    Bei den Themen Umweltpolitik, Arbeitslosigkeit und Wirtschaftspolitik ist der Debattenanteil bei Frank-Walter Steinmeier dagegen bescheidener. Peer Steinbrück als bekannter Finanzminister und SPD-Schwergewicht ist dabei keine Hilfe. Im Web ist er für Wirtschaft eben nicht zuständig.<br />
Anders dagegen Sigmar Gabriel: Als einer der wenigen SPD-Spitzenpolitiker hat er es in den letzten Wochen geschafft, den Wahlkampf der SPD und ihres Spitzenkandidaten merklich zu stützen. Vor allem im Hinblick auf Gorleben hat er Akzente setzen können und damit in den Umweltdebatten eine Rolle spielen können.</p>
<p>4.    Die Kanzlerin hat beim Thema Umweltpolitik einen sehr hohen Share of Voice. Allerdings ist der wesentlich durch die Themen Atomausstieg und Endlager Gorleben geprägt. Diese Themen werden sehr zwiespältig und durchaus auch negativ emotional für die Union diskutiert. Auf der Agenda ganz oben zu sein, heißt also nicht unbedingt, daraus auch Honig saugen zu können.</p>
<p>5.    Keinen Honig saugen kann jedenfalls Jürgen Trittin, Spitzenkandidat der Grünen. Wo Merkel in einer für sie schwierigen Diskussion immerhin präsent ist, findet der Spitzenkandidat der Grünen kaum statt (ebenso wenig wie Renate Künast). Die Zeiten, in denen die Grünen und ihre Spitzen automatisch von jedem Umweltthema profitierten, sind offenbar vorbei.</p>
<p>Die Präsenz von Jürgen Trittin ist für die Grünen sicherlich enttäuschend. In allen untersuchten Politikfeldern ist sein Anteil an den Debatten marginal. Gegenüber den Spitzenkandidaten von FDP und Linker zieht er deutlich den Kürzeren. Ursache dafür dürfte auch die Distanz der Grünen zu personalisierten Wahlkämpfen sein. Parteitribunen sind nicht in ihrem Sinn, alles auf einen oder zwei Köpfe zu konzentrieren nicht ihre Strategie. Entspre¬chend schwer haben es solche Kandidaten, als Brennpunkt der thematischen Aufmerksam¬keit zu dienen.</p>
<p>6.    Sehr präsent ist dagegen Guido Westerwelle, insbesondere bei Themen der Sozialpolitik, der Bildungspolitik oder beim Thema Arbeitslosigkeit. Die Bildung ist in der Tat ein Schwerpunktthema der Liberalen. In Sachen Sozialpolitik setzte man sich immerhin mit den Konzepten der FDP auseinander, die hier die klarsten Kontrastpunkte zu den anderen Parteien setzen und damit ein Ende des parlamentarischen politischen Spektrums markieren. Das gefällt natürlich keineswegs jedem, aber zumindest heizt es die Debatte an und trägt ohne Zweifel zur Profilierung der FDP in der von ihnen angezielten Zielgruppe bei.</p>
<p>7.    Ähnliches trifft auf die Linken bei den Politikfeldern Außenpolitik und Sozialpolitik zu. Hier profiliert man sich mit aller Kraft und arbeitet dadurch den spezifischen Kompetenzanspruch der Partei heraus. Natürlich führt dies zu Kontroversen, aber eine scharfe Positionierung nützt im Falle der kleineren Parteien durchaus, um sich abzuheben.</p>
<p>Die Analyse zeigt deshalb einmal mehr, dass es in Wahlkampfzeiten so manche Parallele zwischen der politischen Auseinandersetzung und der auf den Märkten gibt. Während die Kleineren angreifen, Konturen herausarbeiten und polarisieren können, müssen die Volksparteien die Flügel versöhnen, auf die Masse achten und deshalb niemanden verschrecken. Das ist in Zeiten der großen Koalition schwieriger als sonst.<br />
Wie diese Strategien am Ende funktionieren, sehen wir am Sonntag. Wer weiß, vielleicht schrumpft der Anteil mancher Volkspartei dabei so sehr, dass der nächsten Wahlkampf mit einem Strategiewechsel beginnt: Wieder bissiger, profilierter, kampfeslustiger. Dafür aber auch mit bescheideneren Zielen.</p>
<p><strong>Grafik 2: Debattenanteil der Kandidaten bei den jeweiligen Themen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-811" title="themencheck-2_0" src="/wp-content/uploads/2009/09/themencheck-2_0-1024x634.png" alt="themencheck-2_0" width="717" height="444" /></p>
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		<title>Parteien im politischen Web: FDP und Grüne legen zu</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 12:12:54 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU und die SPD beherrschen weiterhin die Debatten im politischen Web. Über die CDU mit 26,8 Prozent und die SPD mit 25,6 Prozent wird im September am stärksten debattiert und diskutiert. Die Gewinner der letzten Tage, den Anteil an Berichten und Posts betreffend, sind jedoch die FDP und die Grünen. Durch die Diskussionen um mögliche Koalitionspartner geraten sie immer stärker in den Fokus. Die Piratenpartei wird auf einem konstant hohen Niveau im Web diskutiert und hat vor allem in der Blogosphäre hohe Sympathiewerte.</p>
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